Der aktuelle Rundgang beweist: Es hat sich einiges getan.


Blick aus der südwestlichen Ecke in die Arena.

Etwa die Hälfte der Coface-Tribüne ist nun abgedeckt.

Im Übergangsbereich zwischen Gegengerade und Osttribüne erfolgt der Lückenschluss.

Hier befand sich bis vor einigen Wochen noch die Zufahrtsrampe zum Innenraum.

Hat mächtig aufgeholt: Die Osttribüne.

Blick auf die Coface-Tribüne aus südwestlicher Richtung.

Rechts die Gegengerade mit der breiten Reihe für die Rollstuhlfahrer.

Auch im Übergang von Ost- zu Coface-Tribüne gehen die Arbeiten voran. Im Hintergrund der Uni-Campus.

Die Podeste vor den Mundlöchern schaffen mehr Bewegungsfreiheit im Eingangsbereich.

Blick von der Coface-Tribüne auf die südwestliche Ecke.

Das zweite Obergeschoss der Coface-Tribüne ist fertig, das dritte folgt bald.

Auch der vorgelagerte Quader, die sogenannte Businessbrücke, nimmt Formen an.

Die Arbeiten an der Fankneipe sind in vollem Gange. Fotos: René Vorspohl.
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Die Temperaturen sind wieder unter 30 Grad gesunken, auf der Baustelle der Arena geht es aber weiter heiß her: Auf der Coface-Tribüne ist das 2. Obergeschoss nun durchgehend fertiggestellt. Die Vorarbeiten für das abschließende 3. Obergeschoss haben bereits begonnen. Weitere Tribünenelemente wurden zur Abdeckung der Funktionsräume im Untergeschoss aufgesetzt.
Vor den Mundlöchern der Westtribüne („Mainzer Wand“) sind zum Spielfeld hin gerichtete Podeste errichtet worden, welche die von außen einströmenden Fans auffangen und somit Rückstaus an den Eingangsbereichen der Tribüne verhindern sollen.
In der nordwestlichen Ecke des Stadions haben die Arbeiter damit begonnen, das Fundament für die zukünftige Fankneipe zu gießen. Die Kneipe soll den Fans auch außerhalb der Spieltage als Treffpunkt dienen. Ganzjährig geöffnet, könnte das Lokal auch zur Raststation für die zahlreichen Wanderer und Radfahrer in den Feldern rund um die Arena werden.
In der südöstlichen Ecke, dem Übergangsbereich zwischen Gegengerade und Osttribüne, schließt sich in Spielfeldnähe langsam die Lücke, die durch den Abbau der Zufahrtsrampe entstanden war.
Den augenscheinlich größten Sprung hat aber wohl die Osttribüne gemacht. Drei Viertel aller Tribünenelemente haben bereits ihren Platz gefunden und aktuell wird dort weiter fleißig gewerkelt. Die Arbeiten an der Coface Arena liegen nach wie vor voll im Zeitplan. Machen Sie sich selbst ein Bild des Baufortschritts und klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke!