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16.03.2010,  14:32 Uhr Stephanie Charpentier zurück

Großer Tag für Mainz

Grundstein für Coface Arena gelegt. Emotionen werden immer mehr spürbar.


Michael Kammerer dichtet den Stein ab.

Michael Kammerer dichtet den Stein ab.

Ferdinand Graffé bringt Zement auf. Rechts: Architekt Dr. Stefan Nixdorf.

Ferdinand Graffé bringt Zement auf. Rechts: Architekt Dr. Stefan Nixdorf.

Ehrengäste arbeiten mit.

Ehrengäste arbeiten mit.

Fertig: Der Deckel ist drauf.

Fertig: Der Deckel ist drauf.

Ein Teil der Westtribüne ...

Ein Teil der Westtribüne ...

... zieht magisch die Besucher an. Fotos: Stephanie Charpentier

... zieht magisch die Besucher an. Fotos: Stephanie Charpentier

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Der Vereinswimpel von Mainz 05, eine CD mit 3000 Einzelverträgen zum Bau des Stadions, die aktuellen Ausgaben der Mainzer Allgemeinen Zeitung und der Mainzer Rhein-Zeitung sowie die Verträge für das Namensrecht an der Coface Arena: All das wurde heute bei der Grundsteinlegung des neuen Mainzer Stadions in den Boden betoniert.

„Das ist heute ein großer Tag für Mainz“, freute sich Vereinspräsident Harald Strutz über den neuen Bauabschnitt. „Der Verein Mainz 05 ist durch die großartige Leistung der Mannschaft auf einem guten Weg, den wir mit der heutigen Grundsteinlegung zum neuen Stadion wieder einen Schritt weiter gehen.“ Für den Mainzer Bürgermeister Günter Beck ist die Grundsteinlegung „ein Meilenstein in der Geschichte des 1. FSV Mainz 05“. Der Bau des neuen Stadions sei ein starkes Symbol für die zukünftige Entwicklung des Vereins, so Beck. „Nie mehr zweite Liga“, feuerte er die 05er an. Auch der Geschäftsführer des Generalübernehmers hbm, Axel Eichholz, ist vom Baufortschritt der Coface Arena begeistert. „Man kann den Fußball fast schon schnuppern. Die Emotionen kommen so langsam durch“, sagte Axel Eichholz.

Der Bau der Coface Arena ist mit der Stadt Mainz eng verknüpft. „Die Stadt Mainz ist mit Herzblut dabei“, sagte Dezernent und GVG-Geschäftsführer Franz Ringhoffer. Denn der Stadionbau fände nicht nur bei der Mainzern große Beachtung, sondern auch in der Außenansicht. „Viele Besucher schauen auf den Verein. Die Bundesliga ist mittlerweile ein Exportschlager in 150 Ländern. Die Spieler von Mainz 05 tragen den Namen der Stadt hinaus in die weite Welt“, so Ringhoffer.

Der Vorstandvorsitzende von Coface Deutschland, Benoît Claire, zeigte sich beeindruckt vom Baufortschritt, insbesondere aber von der Leistung aller Beteiligten. Vor allem Projektleiter Ferdinand Graffé von der GVG und Christopher Blümlein von Mainz 05 sowie die Bauarbeiter verdienten höchste Anerkennung.


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